Scandale album reviews

Scandale album reviews

ASO Album Reviews

Read Scandale album reviews from Gramophone, The Mail on Sunday, Süddeutsche Zeitung, NDR, BR Klassik and SWR2.

Jeremy Nicholas
Gramophone

“…the performances and recording… are terrific… the sections of motoric rhythm in his [Stravinsky’s] two-piano version of The Rite seem made for the percussive character of the instrument, while some of the slower passages reveal more so than in their original garb… ‘The Kalender Prince’… provides lyrical contrast before La valse, deftly, brilliantly executed… Tristano’s A Soft Shell Groove… with its foot-tapping (literally) rhythm, is bound to find many friends among listeners and other two-piano teams.”

The Mail on Sunday

Scandale, the classical pianist’s album of dynamic duets with Francesco Tristano has brilliant versions of Stravinsky’s The Rite of Spring and Ravel’s La Valse.”

Michael Stallknecht
Süddeutsche Zeitung

„Die beiden Jungpianisten haben sich drei Werke vorgeknöpft, mit denen sich das Ballett zu Beginn des 20. Jahrhunderts vom geistigen Überbau des 19. befreite, und machen die Radikalität der damaligen Skandalstücke mit beträchtlicher Virtuosität hörbar. Bei der vierhändigen Fassung von Igor Stravinskys ‚Le Sacre du printemps‘ verzichten sie auf feinsinnige Klangpoesie und setzen einzig auf die peitschenden Rhythmen. Dissonanzen kreischen, Lautstärken krachen, das Holz der Flügel wird nebenher mit den Fäusten traktiert. Und mit Maurice Ravels‘ La Valse‘ spielt sich das Paar vollends in Ekstase.“

NDR Kultur

„Alice Sara Ott und Francesco Tristano spielen Strawinsky, Ravel und Rimsky-Korsakow. Es ist ein Feuerwerk an Präzision, das die beiden auf ihre Zuhörer niederprasseln las”

Michael Schmidt
BR Klassik

„Mit tänzerischem Schwung und wunderbar aufeinander abgestimmt lassen sich die beiden jungen Pianisten auf die rhythmischen und körperlichen Dimensionen dieser Musik ein… Auch im zweiten Teil von Strawinsky’s ‚Sacre‘ sprühen Alice Sara Ott und Francesco Tristano vor geradezu körperlich wahrnehmbarer Spielfreude. Zugleich tritt so manchen polyphone Verästelung durch ihr so präzises wie transparentes Klavierspiel deutlicher zutage als in der Version für großes Orchester.“

Martin Hagen
SWR2

„Die beiden [Ott/Tristano] harmonieren prächtig miteinander, als ob sie schon seit ewigen Zeiten gemeinsam musizierten. Strawinskys ‚Sacre‘ wird bis in die finstersten Winkel ausgeleuchtet, überaus transparent und feinnervig – aber auch brachial und unerbittlich hämmernd, wo gefordert… ‚La Valse‘ von Maurice Ravel ist ein weiteres Highlight auf der CD […]: Was sonst gerne im Orchesterwust verschmiert, lässt sich hier in aller Klarheit verfolgen. Aber nur, wenn die beiden am Klavier so brillant spielen wie Alice Sara Ott und Francesco Tristano.“

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